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GRI-Content-Index für „In Übereinstimmung“ – Core

GRI-INDIKATOR-NR. 1) BESCHREIBUNG INDIKATOR SEITENVERWEIS / ANMERKUNGEN EXTERNE PRÜFUNG
STRATEGIE UND ANALYSE
G4-1 Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers der Organisation über den Stellenwert der Nachhaltigkeit für die Organisation und die Strategie der Organisation im Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit S.5
ORGANISATIONSPROFIL
G4-3 Name der Organisation S. 10
G4-4 Wichtigste Marken, Produkte und Dienstleistungen S. 12
G4-5 Hauptsitz der Organisation S. 8 (siehe Impressum)
G4-6 Anzahl der Länder, in denen die Organisation operiert S. 9
G4-7 Eigentumsverhältnisse und die Rechtsform S. 10
G4-8 Märkte, die bedient werden S. 9, S. 12
G4-9 Größe der Organisation S. 9 ff.
G4-10 Anzahl der Beschäftigten S. 36 f.
G4-11 Prozentsatz der Arbeitnehmer, für die Kollektivvereinbarungen gelten S.36
G4-12 Lieferkette der Organisation S. 50 ff.
G4-13 Wichtige Veränderungen während des Berichtszeitraums bezüglich der Größe, Struktur und Eigentumsverhältnisse der Organisation oder ihrer Lieferkette S. 7, S. 55
G4-14 Behandlung des Vorsorgeansatzes S. 20
G4-15 Auflistung extern entwickelter wirtschaftlicher, ökologischer und gesellschaftlicher Chartas, Prinzipien oder anderer Initiativen, die befürwortet oder unterstützt werden S. 61
G4-16 Mitgliedschaften in Verbänden (wie Industrieverbänden) und nationalen oder internationalen Interessenverbänden S. 61
ERMITTELTE WESENTLICHE ASPEKTE UND GRENZEN
G4-17 Auflistung aller Unternehmen, die im konsolidierten Jahresabschluss oder in gleichwertigen Dokumenten aufgeführt sind S. 6
G4-18 Erläuterung und Verfahren zur Festlegung der Berichtsinhalte und der Abgrenzung von Aspekten S. 13 ff.
G4-19 Auflistung sämtlicher wesentlicher Aspekte, die im Prozess zur Festlegung der Berichtsinhalte ermittelt wurden S. 16 f., 68 f.
G4-20 Beschreibung der Abgrenzung jedes wesentlichen Aspekts innerhalb der Organisation S. 68 f.
G4-21 Beschreibung der Abgrenzung jedes wesentlichen Aspekts außerhalb der Organisation S. 68 f.
G4-22 Auswirkung jeder Neudarstellung einer Information aus früheren Berichten und die Gründe für solche Neudarstellungen S. 6
G4-23 Wichtige Änderungen im Umfang und in den Grenzen der Aspekte im Vergleich zu früheren Berichtszeiträumen S. 14
EINBINDUNG VON STAKEHOLDERN
G4-24 Liste der von der Organisation eingebundenen Stakeholdergruppen S. 13 ff.
G4-25 Grundlage für die Ermittlung und Auswahl der Stakeholder, die eingebunden werden sollen S. 13
G4-26 Ansatz der Organisation zur Einbindung von Stakeholdern einschließlich der Häufigkeit der Einbindung nach Art und Stakeholdergruppe. Angabe, ob eine Einbindung vor allem in der Phase der Berichtsvorbereitung erfolgt ist S. 14
G4-27 Wichtigste Themen und Anliegen, die durch die Einbindung der Stakeholder aufgekommen sind, und Reaktion der Organisation auf jene wichtigen Themen und Anliegen S. 14 ff.
BERICHTSPROFIL
G4-28 Berichtszeitraum (z. B. fiskalisch oder Kalenderjahr) für die bereitgestellten Informationen S. 6
G4-29 Datum des jüngsten vorhergehenden Berichts S. 6
G4-30 Berichtszyklus S. 6
G4-31 Kontaktstelle für Fragen bezüglich des Berichts oder seiner Inhalte S. 7
G4-32 Von der Organisation gewählte „In Übereinstimmung“-Option S. 6
G4-33 Berichterstattung über die Verfahrensweise und die gegenwärtigen Praktiken der Organisation hinsichtlich einer externen Prüfung des Berichts S. 7
UNTERNEHMENSFÜHRUNG
G4-34 Führungsstruktur der Organisation, einschließlich der Komitees des höchsten Kontrollorgans S. 21 f., siehe „Zusammensetzung Vorstandes und des Aufsichtsrates“ im Corporate- Governance-Bericht des GB 2015, S. 28 ff.
ETHIK UND INTEGRITÄT
G4-56 Werte, Grundsätze sowie Verhaltensstandards und -normen (Verhaltens- und Ethikkodizes) der Organisation S. 61, siehe AMAG-Homepage (Unternehmen/Verhaltenskodex)

GRI-Content-Index für die spezifischen Standardangaben

GRI-INDIKATOR-NR. 1) BESCHREIBUNG INDIKATOR ANGABEN ZUM MANAGEMENTANSATZ 2) SEITENVERWEIS THEMENZUORDNUNG ZU DEN PRIORITÄTSTHEMEN UNDWESENTLICHE NASPEKTEN DERAMAG-NH-STRATEGIE
KATEGORIE: WIRTSCHAFTLICH
GRI-ASPEKT: WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNG
G4-EC1 Direkt erwirtschafteter und verteilter wirtschaftlicher Wert (DMA-EC): S. 26, Wesentliche Elemente des Managementansatzes zur ökonomischen Leistung werden im Geschäftsbericht 2015 vorgestellt. S. 73 ff. Kennzahlentabelle zu Beginn des Berichts

11

Wirtschaftliche
Leistung

GRI-ASPEKT: MARKTPRÄSENZ
G4-EC6 Anteil der lokal angeworbenen Führungskräfte an Hauptgeschäftsstandorten (DMA-EC): S. 26 S. 27

19

Leitbetrieb

GRI-ASPEKT: BESCHAFFUNG
G4-EC9 Anteil an Ausgaben für lokale Lieferanten an Hauptgeschäftsstandorten (DMA-EC): S. 26 S. 27

20

Beschaffung

GRI-INDIKATOR-NR. 1) BESCHREIBUNG INDIKATOR ANGABEN ZUM MANAGEMENTANSATZ 2) SEITENVERWEIS THEMENZUORDNUNG ZU DEN PRIORITÄTSTHEMEN UNDWESENTLICHE NASPEKTEN DERAMAG-NH-STRATEGIE
KATEGORIE: ÖKOLOGISCH
GRI-ASPEKT: MATERIALIEN
G4-EN2 Anteil der Sekundärrohstoffe am Gesamtmaterialeinsatz (DMA-EN): S. 52 S. 53

01

Verantwortung
für Werkstoffe,
Recycling

GRI-ASPEKT: ENERGIE
G4-EN3 Energieverbrauch innerhalb der Organisation (DMA-EN): S. 44 S. 46

14

Energie

GRI-ASPEKT: WASSER
G4-EN8 Gesamtwasserentnahme nach Quelle (DMA-EN): S. 44 S. 44

04

Abfall und Wasser

GRI-ASPEKT: BIODIVERSITÄT
G4-EN11 Eigene oder gemietete Standorte, betrieben in oder angrenzend an Schutzgebiete(n) mit hohem Biodiversitätswert außerhalb von Schutzgebieten (DMA-EN): S. 44 S. 49

GRI-ASPEKT: EMISSIONEN
G4-EN15 Direkte THG-Emissionen (Scope 1) (DMA-EN): S. 44 S. 48

08

Emissionen

G4-EN16 Indirekte energiebezogene THG-Emissionen (Scope 2) (DMA-EN): S. 44 S. 48

08

Emissionen

G4-EN21 NOx, SOx und andere signifikante Luftemissionen (DMA-EN): S. 44 S. 49

08

Emissionen

GRI-ASPEKT: ABWASSER UND ABFALL
G4-EN23 Gesamtgewicht des Abfalls nach Art und Entsorgungsmethode (DMA-EN): S. 44 S. 45

04

Abfall und Abwasser

GRI-ASPEKT: TRANSPORT
G4-EN30 Erhebliche ökologische Auswirkungen durch den Transport von Produkten und anderen Gütern und Materialien, die für die Geschäftstätigkeit der Organisation verwendet werden, sowie durch den Transport von Mitgliedern der Belegschaft (DMA-EN): S. 44 S. 49

GRI-ASPEKT: BEWERTUNG DER LIEFERANTEN HINSICHTLICH ÖKOLOGISCHER ASPEKTE
G4-EN32 Prozentsatz neuer Lieferanten, die anhand von ökologischen Kriterien überprüft wurden (DMA-EN): S. 52 S. 55

15

Nachhaltigkeit in der Lieferkette

GRI-INDIKATOR-NR. 1) BESCHREIBUNG INDIKATOR ANGABEN ZUM MANAGEMENTANSATZ 2) SEITENVERWEIS THEMENZUORDNUNG ZU DEN PRIORITÄTSTHEMEN UNDWESENTLICHE NASPEKTEN DERAMAG-NH-STRATEGIE
KATEGORIE: GESELLSCHAFTLICH
ARBEITSPRAKTIKEN UND MENSCHENWÜRDIGE BESCHÄFTIGUNG
GRI-ASPEKT: BESCHÄFTIGUNG
G4-LA1 Gesamtzahl und Rate neu eingestellter Mitarbeiter sowie Personalfluktuation nach Altersgruppe, Geschlecht und Region (DMA-LA): S. 36 S. 37

10

Beschäftigung

GRI-ASPEKT: ARBEITNEHMER-ARBEITGEBER-VERHÄLTNIS
G4-LA4 Mindestmitteilungsfristen bezüglich betrieblicher Veränderungen, einschließlich der Angabe, ob diese in Kollektivvereinbarungen dargelegt sind (DMA-LA): S. 36 S. 37

10

Beschäftigung

GRI-ASPEKT: ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ
G4-LA5 Prozentsatz der Gesamtbelegschaft, die in formellen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Ausschüssen vertreten ist, die die Überwachung von Programmen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz unterstützen und entsprechende Beratung anbieten (DMA-LA): S. 36 S. 41

05

Arbeitssicherheit
und Gesundheitsschutz

GRI-ASPEKT: AUS- UND WEITERBILDUNG
G4-LA9 Durchschnittliche jährliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung pro Mitarbeiter nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie (DMA-LA): S. 36 S. 39

13

Qualifizierungen

G4-LA11 Prozentsatz der Mitarbeiter, die eine regelmäßige Beurteilung ihrer Leistung und ihrer Karriereentwicklung erhalten, nach Geschlecht und Mitarbeiterkategorie (DMA-LA): S. 36 S. 39

13

Qualifizierungen

MENSCHENRECHTE
GRI-ASPEKT: GLEICHBEHANDLUNG
G4-HR3 Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Abhilfemaßnahmen (DMA-LA): S. 36 S. 38

10

Beschäftigung

Gesellschaft
GRI-ASPEKT: LOKALE GEMEINSCHAFTEN
G4-SO1 Prozentsatz der Geschäftsstandorte, bei denen Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgenabschätzungen und Förderprogramme umgesetzt wurden (DMA-SO): S. 58 S. 60

07

Beziehungen zum
lokalen Umfeld

G4-SO2 Geschäftstätigkeiten mit erheblichen tatsächlichen oder potenziellen negativen Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften (DMA-SO): S. 58 S. 58

03

Sozialverantwortliches
Investieren

GRI-ASPEKT: WETTBEWERBSWIDRIGES VERHALTEN
G4-SO7 Gesamtzahl der Verfahren aufgrund von wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartell- und Monopolbildung sowie deren Ergebnisse (DMA-SO): S. 26 S. 28

06

Comliance

GRI-ASPEKT: COMPLIANCE
G4-SO8 Monetärer Wert signifikanter Bussgelder und Gesamtzahl nicht montetärer Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften (DMA-SO): S. 26 S. 28

06

Comliance

PRODUKTVERANTWORTUNG
GRI-ASPEKT: KUNDENGESUNDHEIT UND -SICHERHEIT
G4-PR2 Gesamtzahl der Vorfälle der Nichteinhaltung von Vorschriften und freiwilligen Verhaltensregeln in Bezug auf die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen auf Gesundheit und Sicherheit, dargestellt nach der Art der Folgen (DMA-PR): S. 30 S. 34

18

Kundengesundheit
und –sicherheit

GRI-ASPEKT: KENNZEICHNUNG VON PRODUKTEN UND DIENSTLEISTUNGEN
G4-PR5 Ergebnisse von Umfragen zur Kundenzufriedenheit (DMA-PR): S. 30 S. 33

09

Kundenzufriedenheit

BRANCHENANGABEN (MINING AND METALS SECTOR DISCLOSURES)
GRI-ASPEKT: KRISENMANAGEMENT
Kein Indikator vorgegeben. Angaben zum Krisenmanagement (DMA): S. 42 S. 42

05

Arbeitssicherheit
und Gesundheitsschutz

GRI-ASPEKT: MATERIALS STEWARDSHIP
Kein Indikator vorgegeben. Information zur Mitarbeit bei der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) (DMA): S. 55 S. 55

15

Nachhaltigkeit
in der Lieferkette

EIGENE INDIKATOREN DER AMAG
ASPEKT: INNOVATIONS- UND PRODUKTMANAGEMENT
Ausgaben für Forschung und Entwicklung, Anzahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung (DMA): S. 30 S. 31 f.

02

Innovations- und
Produktmanagement

ASPEKT: TIEFE DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE
Kein Indikator vergeben. Information zur Materialeffizienz entlang der Wertschöpfungskette (intern/extern) (DMA): S. 52 S. 54

12

Tiefe der Wert-
schöpfungskette

Themenzuordnung:Nachhaltiges WirtschaftenTragfähige KundenbeziehungEhrliche Mitar-beiterbeziehungEngangierter UmweltschutzVerantwortungsbewusste WertschöpfungsketteZukunftsfähige Gesellschaft
Externe Prüfung:Prüfung erfolgt

 

1) berichtet im AMAG-Nachhaltigkeitsbericht

2) Angaben zum Managemntansatz -  warum ist dieser Apsrekt wesentlich, Auswirkungen,

    die diesen Aspekt wesentlich werden lassen.

Wesentliche Themen der AMAG-Nachhaltigkeitsstrategie

IN DER WESENTLICHKEITSANALYSE IDENTIFIZIERTE, WESENTLICHE ASPEKTE (G4-19) GRI G4 ASPEKTE (INDIKATOR) RELEVANZ INNERHALB DER ORGANISATION (G4-20) RELEVANZ AUSSERHALB DER ORGANISATION (G4-21) RELEVANTE THEMEN
01

Verantwortung für Werkstoffe, Recycling:

Die AMAG soll verantwortungsvoll und effizient Werkstoffe und Rohstoffe nutzen bzw. recyceln 

Materialien (G4-EN2)

AMAG Ranshofen

Kunden, Lieferanten,

Politik und Behörden,

Investoren und Eigentümer 

Intern: Energie- und Ressourceneffizienz, Kosten 

Extern: Nachhaltigkeitsbestrebungen der Kunden, Interesse nachhaltiger Investoren

02

Innovations- und Produktmanagement:
Die AMAG soll die Entwicklung nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen vorantreiben

Eigener Indikator:

Ausgaben für F&E,

Anzahl der Mitarbeiter in F&E

AMAG Ranshofen

Kunden, Lieferanten und
Geschäftspartner, Wissenschaft
und Forschung, NGOs,
Investoren, Eigentümer

Intern: Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Extern: Anforderungen der Kunden

03

Sozialverantwortliches Investieren:
Die AMAG soll durch nachhaltiges Investment ökologische Verantwortung (Stewardship), Konsumentenschutz, Menschenrechte, Vielfalt u.a. unterstützen

Lokale Gemeinschaften

(G4-SO2)

AMAG Ranshofen

Nachbarn und Anrainer,
regionale Partner,
Investorenund Eigentümer

Intern: Erhalten und Schaffen von Arbeitsplätzen
Extern: Ausbau der führenden Position in der Aluminiumindustrie

04

Abfall und Abwasser:
Die AMAG soll die abfallrechtlichen Bestimmungen einhalten, Abfall vermeiden und den Ressourcenverbrauch
minimieren

Wasser (G4-EN8),

Abfall (G4-EN23)

AMAG Ranshofen

Nachbarn und Anrainer,
Politikund Behörden,
Kunden

Intern: Kosten, effiziente Prozesse
Extern: Forderung guter Umweltleistungen

05

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz:
Die AMAG soll potentielle Gefahren prüfen und zudem Verletzungen/Vorkommnisse vorbeugen

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz(G4-LA5),

„Emergency Preparedness“ – Krisenmanagement (Sector Disclosures)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Lieferanten und Geschäftspartner, Nachbarn und Anrainer, Politik und Behörden

Intern: Reputation, Strategie, O-Unfälle
Extern: Volkswirtschaftliche Auswirkungen, Leid der Betroffenen

06

Compliance:
Die AMAG soll sich an alle Gesetze und Bestimmungen halten sowie ethisch korrektes Verhalten über Produkte
und Services vorleben

Wettbewerbswidriges Verhalten (G4-SO7),

Compliance (G4-SO8)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Investoren und Eigentümer,
Lieferanten und Geschäftspartner,
Politik und Behörden, Kunden, Mitbewerber

Intern: Verantwortungsvoller Umgang, Unternehmenskultur mit Bekenntnis zum fairen und ehrlichen Handeln im gesamten geschäftlichen Verkehr
Extern:
Integrität gegenüber Aktionären und Behörden, Reputation, Unterbindung von Insiderhandel, gesetzliche Verpflichtung mit straf-, arbeits- und zivilrechtlichen Sanktionen

07

Beziehungen zum lokalen Umfeld:
Die AMAG soll Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften messen, sowie Entwicklungsprogramme und soziales/lokalesEngagement fördern

Lokale Gemeinschaften

(G4-SO1)

AMAG Ranshofen

Nachbarn und Anrainer,
regionale Partner, Medien

Intern: Reputation, Recruiting
Extern: Reputation, Recruiting

08

Emissionen:
Die AMAG soll die klimarelevanten Emissionen reduzieren, sich Klimaziele setzen

Emissionen (G4-EN15),

(G4-EN16), (G4-EN 21)

AMAG Ranshofen

Nachbarn und Anrainer,
Kunden, Lieferanten,
Politik und Behörden,
Netzwerke und Verbände

Intern: Kosten – Energie und damit Emissionen sind kostenverursachende Ressourcen, Reputation, Berichtspflichten
Extern: Nachhaltigkeitsbestrebungen der Kunden, Interesse nachhaltiger Investoren, Umweltauswirkungen,
gesetzliche Anforderungen

09

Kundenzufriedenheit:
Die AMAG soll die Qualität des Kundenservice einhalten und verbessern

Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen (G4-PR5)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Kunden

Intern: Zusammenarbeit verbessern
Extern: Performance beim Kunden

10

Beschäftigung:
Die AMAG soll die Arbeitsrechte gewährleisten und die Beschäftigungssicherheit sowie eine Work-Life-Balance
fördern

Beschäftigung (G4-LA1),

Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis (G4-LA4),

Gleichbehandlung(G4-HR3)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Nachbarn und Anrainer,
Politik und Behörden,
Netzwerke und Verbände

Intern: Know-how sichern – kompetente Mitarbeiter sind ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenserfolgs
Extern: Reputation als Arbeitgeber

11

Wirtschaftliche Leistung:
Die AMAG soll direktes und indirektes gesellschaftliches Engagement zeigen, z.B. korrekt Steuern zahlen,
Arbeitsplätze schaffen

Wirtschaftliche Leistung

(G4-EC1)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Investoren und Eigentümer,
Politik und Behörden,
Nachbarn und Anrainer

Intern: Wirtschaftliche Leistung steigern
Extern: Beitrag zur regionalen Wirtschaft und Entwicklung, Reputation, Wirtschaftliche Leistung steigern

12

Tiefe der Wertschöpfungskette:
Die AMAG soll Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette fördern und überprüfen

Kein Indikator vergeben

AMAG Ranshofen

Kunden, Lieferanten,
Netzwerke und Verbände,
NGO's

Intern: Hohe Nachhaltigkeits-Performance auf Wertschöpfungsketteausweiten
Extern: Wahrnehmung der AMAG als nachhaltiges Unternehmen, Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung

13

Qualifizierungen:
Die AMAG soll die Beschäftigungsfähigkeit, Ausbildung und Karriereentwicklung fördern. Sie soll zudem die Anpassung an den demographischen Wandel berücksichtigen

Aus- und Weiterbildung (G4-LA9), (G4-LA11)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Kunden, Netzwerke und Verbände

Intern: Qualifizierung der Mitarbeiter
Extern: Qualitätsmanagement, Attraktiver Arbeitgeber

14

Energie:
Die AMAG soll ein ambitioniertes Energiemanagement – z.B. ISO 50001 – umsetzen und Energieeffizienz fördern

Energie (G4-EN3)

AMAG Ranshofen

Lieferanten, Kunden, ,
Politik und Behörden ,Netzwerke und Verbände, Nachbarn und Anrainer

Intern: Umsetzung der Energieeffizienz-Maßnahmen
Extern: Reduktion des spezifischen Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in der Produktion

15

Nachhaltigkeit in der Lieferkette:
Die AMAG soll Lieferanten  zu Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft, Menschenrechte und Arbeitspraktiken
überprüfen und an entsprechenden Maßnahmen teilnehmen

Bewertung der Lieferanten hinsichtlich ökologischer Aspekte (G4-EN32),

„Materials Stewardship“ (Sector Disclosures)

AMAG Ranshofen

Lieferanten und Geschäftspartner,
Kunden, NGO's

Intern: Know-how für nachhaltiges Wirtschaften
Extern: Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, Reputation

16

Ethik und Integrität:
Die AMAG soll Regeln, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Kontrollen hinsichtlich Ethik und Integrität anwenden

Ethik und Integrität

(G4-56)

AMAG Ranshofen

AMAG Vertriebsstandorte

Investoren und Eigentümer,
Lieferanten und Geschäftspartner,
Wettbewerber,
Netzwerke und Verbände,
Politik und Behörden, Medien

Intern: Wahrnehmung der Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Geschäftspartnern
Extern: Einhaltung der Gesetzgebung, Reputation

17

Produkte und Dienstleistungen:
Die AMAG soll nachhaltige Produkte und Dienstleistungen innovieren und kennzeichnen, sowie deren
ökologische Auswirkungen erfassen

Organisationsprofil

(G4-4)

AMAG Ranshofen

Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner,Netzwerke
und Verbände, Wissenschaft und Forschung, NGO's

Intern: Kompetenz für Recycling fördern
Extern: Herstellung nachhaltiger Produkte, Reduktion von CO2-Emissionen

18

Kundengesundheit und -sicherheit:
Die AMAG soll die Auswirkungen von Produkten und Dienstleistungen prüfen und Verbesserungspotentiale
ermitteln

Kundengesundheit und -sicherheit

(G4-PR2)

AMAG Ranshofen

Kunden, Netzwerke und
Verbände, Politik und
Behörden, Medien

Intern: Qualitätssicherung, Wissen über Auswirkungen der Aluminiumprodukte
Extern: Qualität und Sicherheit der Produkte

19

Leitbetrieb:
Die AMAG soll ihre Bedeutung für die lokale Wirtschaft darstellen, z.B. Anwerben von Personal

Marktpräsenz

(G4-EC6)

AMAG Ranshofen

Nachbarn und Anrainer,
regionale Partner,
Politik und Behörden

Intern: Lokal angeworbenes Personal bleibt dem Unternehmen länger erhalten
Extern: Impulse für die regionale Wirtschaft (Beschäftigung, Investitionen)

20

Beschaffung:
Die AMAG soll die Ausgaben für lokale Lieferanten angeben und die Bedeutung für die regionale Wirtschaft
aufzeigen

Beschaffung

(G4-EC9)

AMAG Ranshofen

Lieferanten, Nachbarn und
Anrainer, regionale Partner

Intern: Berücksichtigung lokaler Anbieter beim Einkauf von Produkten und Dienstleistungen
Extern: Steigerung der regionalen Wertschöpfung