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Verantwortungsbewusste Wertschöpfungskette

ASPEKT

TIEFE DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE

Die Wertschöpfungskette der AMAG beginnt mit der elektrolytischen Erzeugung von Primäraluminium in Sept-Îles, Québec, Kanada. Die AMAG ist an der Alouette mit 20 % beteiligt und sichert hierdurch die eigene Primarmetallbasis auf ökologisch höchstem Niveau. Zumal für die Herstellung elektrische Energie aus Wasserkraft verwendet wird. Am integrierten Standort Ranshofen erfolgt die Produktion von Recycling-Gusslegierungen sowie von Aluminiumwalzprodukten. Die für die Herstellung von Walzprodukten notwendigen Walzbarren werden zum Großteil in der eigenen Knetlegierungsgießerei hergestellt.

 

Die Vormaterialbasis für die beiden Gießereien besteht hierbei zu 75 bis 80 % aus Aluminiumschrott, der neben dem konzerninternen Kreislauf insbesondere aus der Finalproduktion der weiterverarbeitenden Industrie und aus Produkten am Ende ihres Lebenszyklus stammt.

 

Aufgrund der Eigenschaft von Aluminium, ohne Qualitätsverlust rezyklierbar zu sein, können Aluminiumschrotte wiederholt in die Wertschöpfungskette eingebracht und zur Produktion von qualitativ hochwertigen Aluminiumprodukten verwendet werden. Darüber hinaus verfolgen wir das Ziel einer verbesserten Materialeffizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette (intern/extern).

 

 

ZIEL  |  Tiefe der Wertschöpfungskette

 

 

  •  Materialeffizienz entlang der Wertschöpfungskette (intern/ extern) steigern.